Stellwerk Wuppertal - Leben und Gestalten-
  Stellwerk Wuppertal  - Leben und Gestalten- 

Mein Weg

 

 

 

 

 

 

Geboren und aufgewachsen bin ich in Wuppertal.

Das Studium der ev. Theologie ergänzte ich durch begleitende  Studien in den  Fächern Pädagogik und Psychologie. (Uni Marburg, Kiho Wuppertal, Uni Münster)

 

  • Abschlüsse: 1. und 2. theologisches Examen, Pädagogikum, (EKiR) Ausbildung zum psychologischen Berater (EFH - Hamburg). Promotion, Dissertation über ein systemisches Thema im Grenzgebiet von Theologie und Psychologie.

         Diverse wissenschaftliche Publikationen.

 

  • Fortbildungen: Seelsorge- und Gesprächsführungsausbildung an einer psychiatrischen und neurologischen Fachklinik
    Familientherapeutische Fortbildungen: „Grundlagen der Kommunikation und der Familienbeziehungen“, “Interviewtechniken“, „Familie und Therapeutenpersönlichkeit“, „Dimensionen des Familienprozesses“, “Systemerkennung, Struktur- und Interaktionsbeobachtung“ (Institut für Familientherapie Weinheim)
    Zahlreiche Fortbildungen in Methoden der Deeskalation, Intervention bei Kommunikationsstörungen etc
    Meine privaten Studien beschäftigen sich seit langem mit tiefenpsychologischen Themen. Eine besondere Zuneigung verbindet mich mit dem Werk C.G.Jungs.
    Seit langem bewegen mich die buddhistische Philosophie und Psychologie, denen ich mich intensiv widme und die ich in Theorie und Praxis mit meiner Beratungsarbeit verbinde.
     
  • Tätigkeiten: Lange Zeit war ich als Pfarrer und Seelsorger in zwei Kirchengemeinden tätig.
    Außerdem unterrichtete ich an Berufskollegs mit der besonderen Aufgabe des Beratungslehrers (Lebensberatung, Krisenintervention). Ich war gleichzeitig Leiter des Kriseninterventionsteams (zuständig für die Koordination der Maßnahmen bei Unglücksfällen, Amoklagen etc)
    Etwa zehn Jahre lang wirkte ich an einer gynäkologischen Fachklinik als Seelsorger. Dort bereitete ich Hebammen–Schülerinnen gemeinsam mit einem Psychologen auf Krisensituationen wie zB Totgeburten vor. Zu meinen Aufgaben gehörten ferner Sterbebegleitung (von Kindern und Erwachsenen), Trauerbegleitung und psychosoziale Nachsorge, Aufbau einer Begleitungs- und Beerdigungskultur im Falle von Totgeburten (gemeinsam mit Ärzten und Pflegepersonal), Notfallseelsorge und die Begleitung von Müttern ohne Familie bei der Geburt von toten Babys.
    Ich habe in dieser Zeit Menschen in Grenz- und Krisensituationen begleitet und ein sehr großes Spektrum von Erfahrungen an der Grenze zum Tod gesammelt. Zusätzlich stand ich der Polizei zur Entlastung bei der Überbringung von Todesnachrichten zur Verfügung und hatte die Aufgabe der Krisenintervention in akuten Krisen, Verhandlungen mit suizidalen oder aggressiven, gewaltbereiten Personen.
    Mir ist seitdem nichts Menschliches fremd. Diese Jahre waren die intensivste Schule, die ich mir denken kann.

 

Ich bin verheiratet, habe Kinder und Enkelkinder und liebe den Sport und die Musik. Gemeinsam mit meiner Frau, die den Beruf der Heilpädagogin ausübt, betreibe ich das „Stellwerk“ - ein zu Wohnhaus, Atelier und Praxis umgebautes ehemaliges Bahn – Stellwerk an der „Nordbahntrasse“. Dort leben und arbeiten wir, bieten Kultur, Beratung in Krisen und Begleitung in lebensplanerischen und künstlerischen Prozessen an

und freuen uns auf Sie.

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